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Published 8. Dezember 2019

Dirk Smikale sagt über seine Kulturerfahrungen als junger Kommandant bei der Bundeswehr: „Wenn ich meinen Dienstgrad raushängen lassen musste, dann hatte ich schon was falsch gemacht.“ So kann man das Pull-System in agilen Management-Frameworks auch verstehen, dachte ich still schmunzelnd.

In seinem Buchbeitrag “Neue Arbeitskultur in der Energiewirtschaft – wie geht das?” erhalten wir von Dirk einen Erfahrungsbericht über die Transformation eines traditionellen Energiekonzerns mit 42.000 Mitarbeitern zu einem innovativen Energiedienstleister.

Eine zentrale Rolle bei der Kulturarbeit spielt die sogenannte Arbeitskultur-Werkstadt in Essen, die es inzwischen auch am Unternehmensstandort von innogy in Dortmund gibt. Dort konnten mittlerweile über 600 Teams und über 5000 Mitarbeiter (inkl. Vorstand) erleben, wie sich die Arbeitskultur in einem Team (in einem Gremium) verbessern kann, wenn sich das Arbeitsumfeld, also die Räume, die Tools, aber auch die innere Haltung der Menschen stark in Richtung Agilität, Flexibilität und Souveränität (über Arbeitszeit und Arbeitsort) entwickeln.

Ein lesenswerter (Buch-)Beitrag und ein spannender Podcast über einen Energiekonzern, der in den letzten Jahren einen massiven strukturellen und kulturellen Wandel hingelegt hat.

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