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Published 8. Dezember 2019

„Das umfassende Wissen um die differenzierten Kundenerwartungen sowohl der Privatkunden als auch der B-to-B-Entscheider, eine ausgeprägte Serviceorientierung und der strukturierte, zielgruppenspezifische Einsatz von Social Media bestimmen den Außenauftritt […moderner] Energiedienstleistungsunternehmen.“ (Oliver Doleski, Utility 4.0 – Transformation vom Versorgungs- zum digitalen Energiedienstleistungsunternehmen, Springer Verlag

Die Stadtwerke Aurich haben sich diesem Anspruch seit ihrer Gründung erfolgreich gestellt. In seinem Buchbeitrag und in diesem Podcast geht Frank Köster-Düpree, stellvertretender Geschäftsführer und Social-Media-Manager der 2016 gegründeten Stadtwerke Aurich, der Frage nach, wie Facebook & Co. die Kundenbeziehung verändern.

Frank sagt über Social Media so schön: “Man merkt es erst, wenn man es tut.”

Mit diesen Satz im Hinterkopf sprechen wir aus Stadtwerke-Sicht über Facebook, LinkedIn, Twitter und Instagram und darüber wie wichtig es ist, die vielen Persönlichkeiten hinter einem Stadtwerk zu zeigen, und zwar so ehrlich und authentisch wie möglich.

Wir gehen der Frage nach, was Stadtwerke denn eigentlich rund um die Daseinsvorsorge und ganz aktuell auch rund um die Zukunftssorgen und Zukunftsvorsorge (Stichwort: Friday For Future) für Geschichten auf Social-Media erzählen können.

Und wir hinterfragen die Vorbehalte, die Stadtwerke heute noch haben gegenüber Social-Media. Von DVSGO & Datenschutz, über die Überzeugung und Angstwegnahme bei Gremien und Menschen, die nicht mit Social-Media groß geworden sind, hin zu den Chancen von Social-Listening und Kunden-Echtzeitkommunikation via Emojis und Chat-Bots.

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