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Published 29. November 2021

– … sondern weil wir sie nicht wirklich wagen, ist sie schwierig. –

„Was ein Ernst, was ein Fokus!“ dachte ich noch lange nach meinem Gespräch mit Florian Henle, damals als ich ihm vor Jahren gegenüber saß in einer der wenig guten Kantinen-Restaurants auf der E-world in Essen. Er war dort, wo sich gefühlt seit Jahrzehnten vor allem die Klassik der deutschen Energiewirtschaft trifft, um zu schauen, ob sie wirklich bereit sind für ein Ökoenergie-Start-up wie Polarstern.

– Fokus, Fokus, Fokus –

Großartig abgelenkt oder ins Zweifeln wird es ihn nicht gebracht haben, was er von den Etablierten gehört und gesehen hat, sonst wäre Polarstern heute nicht einer der führenden und vielfach ausgezeichneten Anbieter von Ökoenergie. Disclaimend muss ich hier vorausschicken, dass auch ich seit Jahren Polarstern-Kunde bin. Ein paar Fanboy-Vibes sind also am Start. Was mich damals und heute so fasziniert ist die Ernsthaftigkeit, mit der das Team aus inzwischen fast 50 Polarstern:innen zeigt, dass es wirklich geht, die Welt mit Energie ein bisschen besser zu machen. Dazu kommt, dass der ganze Auftritt von Polarstern nicht so nischig-ökig daherkommt, sondern ganz modern-urban, zeitgemäß einfach.

– Leder-Hosen und Low-Tech international–

Ich slide mit Flo ein bisschen durch alle Gründungs- und Wachstums-Themen, wir sprechen natürlich über das Ergebnis der Bundestagswahl („Mei, ist halt ’ne Wahl.“) und seine Einschätzung, ob wir die Netto-Null an CO2-Emissionen schaffen werden. Wissen wollte ich auch, wie es in Kambodscha oder Madagaskar aufgenommen wird, wenn dort mitfinanziert durch die Polarstern-Kunden Mikro-Biogas-Anlagen oder PV-Systeme entstehen. Spoiler: auch dort tun sich die Menschen schwer mit Veränderung, auch wenn sie ihr Leben ein gutes Stück besser machen können.

Viel Spaß jetzt mit Flo und auf geht’s …

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